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NESOLA NEWSLETTER

FREUNDESKREIS FEAT. JOY DENALANE
17-06-18 Berlin / PxP Festival (D), Waldbühne
17-06-21 Wien (AT), Arena Open Air Wien
17-06-24 Frankfurt a.M. / Wireless Festival (D), Commerzbank Arena
JOY DENALANE
17-06-18 Berlin (DE), PxP Festival / Waldbühne Berlin
17-06-21 Wien (AUT), Arena Open Air Wien
20 Jahre Freundeskreis - Live 2017
17-06-25 München (DE), Musik Arena Olympiapark
20 Jahre Freundeskreis - Live 2017 / Tollwood Sommerfestival
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PUBLISHER
The Nesola imprint is the publishing department of Nesola GmbH. The imprint was founded together with our partner Universal Music Publishing with the view to offer the artists on our label - as well as other artists whose lyrics and compositions we like - a sort of "boutique" publisher : the artists benefit from our publishing expertise, repertoire knowledge and of course they also can enjoy a close, personal working relationship between publisher and artist, and yet the same time they are in a position to take advantage of all the opportunities that arise from being part of the huge network that a worldwide major can offer.
MAX HERRE
Max Herre hat ein “MTV Unplugged” aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im “Großen Saal” des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte – und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der “1sten Liebe” HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent für u.a. Deutschlands wichtigste Soulstimme, Joy Denalane, und Max’ rechtmäßigen Statthalter im MC-Morgen, Megaloh. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen. “Ich habe mich immer als Livemusiker verstanden. Auf der Bühne mit einer Band: Das ist, wo Musik wirklich passiert. Das ist der eine Ort, an dem ich mich wirklich selbst und befreit fühle.”

Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Liveauftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album “Hallo Welt!“ alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.

So ist es nur konsequent, dass für MTV UNPLUGGED / KAHEDI RADIO SHOW Featuregäste und Freunde aus drei Jahrzehnten nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter; aber auch das eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst Vertrauter von Basquiat und Blondie und erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung “Yo! MTV Raps”, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.

“Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten Besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter“, so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. “Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.”

Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Besonders im Großen Sendesaal 1 ist die Katharsis der Kunst fast physisch greifbar. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Raum für MTV UNPLUGGED / KAHEDI RADIO SHOW neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Der Abend ist mehr offene Studio-Session als durchgeplante Show; vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.

“Wir spielen kein Frontalkonzert, sondern miteinander”, bringt Max Herre das Konzept auf den Punkt. “Es geht uns um Interaktion, nicht um die bloße Reproduktion von Momenten.” MTV UNPLUGGED/KAHEDI RADIO SHOW ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.

Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.
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WWW.MAXHERRE.DE     
MEDIA
Videos:
>> Vida - MTV Unplugged - feat. Gregory Porter
>> Tabula Rasa Pt. 1 & Pt 2 - MTV Unplugged
>> Wolke 7 - MTV Unplugged - feat Philipp Poisel
BLITZ THE AMBASSADOR
Born and raised in Accra, Ghana, Blitz the Ambassador grew up to the sounds of Afro-Beat, Highlife, Jazz, and Motown. But when his older brother introduced him to Public Enemy’s classic album, It Takes A Nation of Millions to Hold Us Back, as a young boy, he was changed forever. “I had never heard young Black people express themselves in that way before,” recalls Blitz.

After moving to the U.S. to attend college, Blitz continued to hone his musical skills, releasing several mixtapes as an undergrad at Kent State University. After graduation, Blitz moved to New York City to pursue his dream. In NYC, Blitz began to record, Stereotype, a live-instrument-heavy musical exploration, that tests the limits of Hip Hop. Drawing from his diverse musical background, he dove into the project with explicit intent of changing Hip Hop forever. In order to achieve the live sound he was looking for, he formed a band, The Embassy Ensemble, and brushed off his own djembe skills.

After three long years of recording, Blitz took the album to several major labels. Getting the major label run around one to many times, Blitz decided go it alone.

“One day I just said, ‘Fuck it’,” recounts Blitz. “I was tired of record labels telling me I had to be like somebody else. So I came home and wrote, Rememebering the Future,” Blitz explains. This epic, instrument-laden, track illustrates Blitz’ refusal to be a Stereotypical rapper. The chorus of the song is, ‘I am who I am / and you can never change me / Reaching for the sun / remembering the future.’

Now, his label, Embassy MVMT is proving that Hip Hop fans are ready for the future. Hungry for a change, and sick-and-tired of the juvenile radio hits, Blitz the Ambassador is here to give the people what they want.

Addtionally, he is also very successful with his Live Performances and is playing at festivals such as the North Sea Jazz Festival, the Roskilde, Fusion, Soldiays etc.
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HTTP://BLITZ.MVMT.COM/     
MARTERIA A.K.A. MARSIMOTO
Du schaust aus dem Fenster, da unten liegt Kreuzberg zu deinen Füßen. Da drüben ist das »Watergate«, da vorne das »Café Bagdad« und da hinten das »Magnet«. Stimmengewirr, Menschengedränge, Sirenen, Lichter. Es ist flirrend heiß. Du kannst nicht schlafen.

Dieses rastlose Berlin ist die Kulisse von »Zum Glück in die Zukunft«. Der Rapper, Texter und Songwriter Marteria hat zwölf einzigartige Songs erschaffen, die ein echtes, authentisches Lebensgefühl zwischen Neuköllner Kiezkindern, jungen Müttern vom Prenzlauer Berg und Friedrichshainer Lebenskünstlern auf den Punkt formulieren. Und die trotzdem genau so gut in Eberswalde oder Villingen-Schwenningen funktionieren. Lyrisch wie musikalisch ist »Zum Glück in die Zukunft« laut Marterias Freund und Mentor Jan Delay das beste deutschsprachige HipHop-Album, das in den letzten Jahren erschienen ist.

Die Soundarchitekten dieser Platte sind Monk, DJ Illvibe und Berger, zusammen bekannt als The Krauts. Sie haben zusammen mit Peter Fox dessen Soloalbum »Stadtaffe« produziert, das sich bis heute über eine Million Mal verkauft hat, was einer fünffachen Platinauszeichnung entspricht. Um das Album zu schreiben, bezogen Marteria und The Krauts vor gut zwei Jahren eine Zweckwohngemeinschaft in einem dänischen Ferienhaus. »Da war nur eine Koppel mit zwei Pferden und das Meer in Sichtweite, du hast ein Eichhörnchen furzen hören«, lacht Marteria. In der Sauna wurde die Aufnahmekabine errichtet, in den Schlafzimmern wurden Keyboards und Equipment aufgebaut. Nach zwei Wochen kehrten die Musiker mit einem dicken Batzen Songlayouts zurück. All die Ideen, die Marteria in seiner lauten, hektischen Wahlheimat gesammelt hatte, konnte er in der abgeschiedenen Idylle der dänischen Provinz endlich zu Papier bringen.

Neben den Krauts sind die Mitstreiter auf »Zum Glück in die Zukunft« ein buntes Sammelsurium aus glühenden Verehrern, Freunden, Mentoren und Lieblingsmenschen des Wahlberliners. Da wäre natürlich Jan Delay, der Supporter der ersten Stunde. Auch Peter Fox hat eines seiner seltenen Features aufgenommen - nicht nur, weil er ohnehin öfters bei den Krauts im Studio vorbeischaut, sondern auch, weil er einfach an Marteria glaubt. Miss Platnum, die mittlerweile zu einer guten Freundin geworden ist und mit ihrer gewaltigen Stimme gleich auf mehreren Songs in Erscheinung tritt. Casper, die andere Hoffnung des neuen deutschen HipHop. Yasha, ein in New York leben- der Exilberliner und das nächste große Projekt der Krauts. Und nicht zuletzt Marsimoto - der imaginäre Bruder, das verkiffte Comic-Alter- Ego von Marteria, das ihm aber letztlich den Weg geebnet hat.

Rewind. Geboren vor 27 Jahren in Rostock als Marten Laciny, aufgewachsen in der Plattenbausiedlung Lichtenhagen, schaffte es der fußballbegeisterte Junge zum Kapitän der Jugendmannschaft des FC Hansa Rostock und sogar in die U17-Nationalmannschaft unter Trainer Horst Hrubesch. Gerade volljährig, wurde er in New York auf der Straße als Model entdeckt und arbeitete bald in Paris oder Mailand für Designer wie Boss oder Valentino. Da die Oberflächlichkeit der Modebranche schnell an seinem Nervenkostüm nagte, begann er ein Schauspiel- studium in Berlin. Die einzige Konstante in seinem turbulenten jungen Leben war die Musik: Vom älteren Bruder früh mit HipHop angefixt, nahmen die Rostocker Lokalmatadoren von der Underdog Cru den talentierten MC schon früh mit auf Festivalbühnen und Tourneen. Die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule bestand er, indem er einen komplexen Verse des legendären Ruhrpott-Rappers Aphroe souverän rezitierte.

Vor vier Jahren tauchte Laciny erstmals auf der Bildfläche der Öffentlichkeit auf. Das HipHop-Fachmagazin JUICE zeigte sich auf Anhieb beeindruckt von der Innovationskraft seines Debütalbums »Halloziehnation«, das er unter dem Alias-Namen Marsimoto aufge- nommen und über das Indie-Label Magnum12 veröffentlicht hatte. 30 schräg-verstolperte Songskizzen, aus Sicht einer kiffenden Alien-Comicfigur mit Heliumstimme erzählt, inspiriert vom kalifornischen Beat-Guru Madlib aka Quasimoto. 2007 folgte »Base Ventura«, das erste Album Lacinys unter dem Künstlernamen Marteria, die fortschreitende Mundpropaganda kulminierte schließlich in öffentlichen Lobpreisungen durch Jan Delay und Peter Fox, die ihn genau wie Sido und Samy Deluxe als Tournee-Support verpflichteten. Marteria unterschrieb einen Künstlervertrag bei Four Music und veröffentlichte als erstes Lebenszeichen in der neuen Labelheimat das Marsimoto-Album »Zu zweit allein«. Bei Stefan Raabs »Bundesvision Song Contest« trat er 2008 mit dem Song »Zum König geboren« für sein Heimatland Mecklenburg-Vorpommern an. Doch anstatt zu versuchen, den Hype in einen schnellen Euro umzuwandeln, verkroch er sich ein paar Mona- te später mit The Krauts in besagtes dänisches Ferienhaus. Eine waghalsige Entscheidung, die sich als richtig herausstellen sollte.

»Zum Glück in die Zukunft« ist das vierte Album des Künstlers mit den zwei Gesichtern. Es ist keine Abkehr von seinem bisherigen Sound, sondern eine enorme Weiterentwick- lung, die man nur als Quantensprung bezeichnen kann. Die dreckige, kantige, basslastige Ästhetik seiner bisherigen Produktionen war genau so von amerikanischem HipHop wie von britischem Grime und französischem Electro inspiriert worden. Auf dem neuen Werk erweitert sich dieser Entwurf um eine Facette, deren einzige korrekte Maßeinheit die der »Größe« ist: Die Songs wurden durch Orchester, Streicher, Chöre und jede Menge Raumklang angereichert, um einen »Vibe« zu kreieren, wie Marteria immer wieder betont. Beeinflusst durch die Musik von Björk oder The Streets, haben The Krauts zusammen mit Marteria ein Soundbild entwickelt, dessen Intensität zuletzt tatsächlich nur auf »Stadtaffe« erreicht wurde: Beats mit »Dreck, Edge und Power«, wie Marteria es auf den Punkt bringt, aber auch mit Harmonien und Melodien für die Ewigkeit. Jay-Z meets Flying Lotus meets »The Berghain Sound«.

Auch inhaltlich öffnet Marteria sich gegenüber dem Mainstream, ohne dadurch jemals in massentaugliche, gleichgeschaltete Plattitüden abzudriften. »Deepness siegt immer«, findet er, und: »Wir Deutschen sind ein Volk von Text-Liebhabern«. Damit dürfte er Recht behalten. Dabei ist seine Platte nicht schwermütig geraten - aber eben auch zu keinem Zeitpunkt dumm oder plakativ. Es gibt Songs über Liebe, Familie und Tod, über reiche Russinnen in Berlin, über »Amy's Weinhaus«, sein ganz persönliches »Marteria Girl« und natürlich über Schlaflosigkeit. »Verstrahlt« ist eine unbeschwerte Hymne an den Hedonismus, während mit »Sekundenschlaf« die Antwort in Form einer Erinnerung an die Vergänglichkeit allen Daseins folgt. Das Album ist ein emotionaler Husarenritt durch verschiedenste Stimmungen, inhaltlich zusammengehalten vor allem durch Marterias herausragende Fähigkeit zur Formulierung treffender Bilder und Metaphern.

Am Ende des Tages ist »Zum Glück in die Zukunft« eine HipHop-Platte. Allerdings eine, die sich fernab von albernen Räuberpistolen und billigem Ami-Abklatsch eine ganz eigene Spur gesucht hat. Eine Platte, die HipHop in seiner ursprünglichsten Form definiert und Einflüsse aus Electro, Dancehall, Grime und Dubstep zu einem hochexplosiven Gemisch verdichtet. Eine Platte, die lange Zeit in ihrer Entstehung gebraucht hat und ihre Hörer eine noch längere Zeit lang begleiten will. Kurzum: Eine Platte, die gekommen ist, um zu bleiben.

Company Flow rappten einst, man brauche »8 Steps To Perfection«. Mit »Zum Glück in die Zukunft« ist Marteria auf der neunten Stufe angekommen.
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WWW.MARTERIA.COM     
MEDIA
Photos:
>> Zum Glück In Die Zukunft (3 Pictures)
Videos:
>> Verstrahlt - Video
>> Marteria - Zum König Geboren (Bundesvision Song Contest 2009)
>> Endboss - Video
>> Marteria Girl - Video
DEAD RABBIT
Der Musikproduzent & DJ Dead Rabbit erblickte 1983 als Sohn eines Musiker-Ehepaares in Rostock das Licht der Welt. Als Sechsjähriger begann er, Violinunterricht zu nehmen, spielte später in einem Jugendsinfonieorchester. Seine ersten Hip Hop-Instrumentals begann er mit 16 Jahren zu produzieren.

Um weitere Kontakte als Produzent zu knüpfen, zog er schließlich nach Berlin und hielt sich dort zunächst mit der Produktion von Radiospots über Wasser. Mittlerweile widmet er sich mit seiner Firma Dead Rabbit Sounds voll und ganz seiner musikalischen Berufung.
Mit seinem alten Weggefährten Marsimoto produzierte er 2006 den Untergrund-Klassiker „Halloziehnation“, welcher von der Presse hoch gelobt und vom Szenemagazin Juice mit 4 1/2 von 6 Kronen ausgezeichnet wurde. In den darauf kommenden Jahren, folgten dann die Alben „Base Ventura“ (Marteria/ 2007) sowie „Zu zweit allein“ (Marsimoto/ 2008), für die Dead Rabbit ebenfalls Beats beisteuerte.

Seit 2007 ist Dead Rabbit bei dem Musikverlag NESOLA unter Vertrag.
Auf Marterias aktuellem Album „Zum Glück in die Zukunft“, welches auf Platz 7 der deutschen Album Charts landete, war er zusammen mit den „Krauts“ für den Song „ Sekundenschlaf“ verantwortlich. Diese Singleauskopplung des Longplayers stellt gleichzeitig das letzte Solo-Feature des Seeed-Sängers P.Fox dar.
Auch für das 2012 erschienene Marsimoto-Album "Grüner Samt" (Charts: Platz 3) hat Deady wieder einige interessante Produktionen beigesteuert.

Neben nationalen Musik-Größen wie Samy Deluxe, Peter Fox und Marteria/Marsimoto oder Blumentopf sind inzwischen auch internationale Künstler wie der französische Rapper Soprano und Leeroy (Sain Supa Crew) auf seinen Beats sowie Remixen zu hören.

Anfang 2013 erhielt Dead Rabbit den Platin Award für seinen Remix der Single „Lila Wolken“ der Künstler Marteria, Yascha & Miss Platnum.
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MEGALOH REGENMACHER AFROBEAT EP
featuring:
Tony Allen
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MEGALOH REGENMACHER
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JOY DENALANE KEINE RELIGION
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MAX HERRE MTV UNPLUGED KAHEDI RADIO SHOW
featuring:
Joy Denalane, Samy Deluxe, Gentleman, Patrice, Afrob, Megaloh, Tua, Philipp Poisel, Sophie Hunger, Gregory Porter
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Max Herre Website >>
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MAX HERRE HALLO WELT! EDITION 2013
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MAX HERRE FREMDE
featuring:
Sophie Hunger
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MEGALOH EIN STERN WIRD GEBOREN
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MEGALOH Website >>
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MAX HERRE NICHT VORBEI (BIS ES VORBEI IST)
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MEGALOH ENDLICH UNENDLICH
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MAX HERRE FÜHLT SICH WIE FLIEGEN AN
featuring:
Cro
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